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PR-Blog von factum

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Mein PR-ABC bei factum: Und schon ist das Jahr vorbei…

Januar 2017

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Mein PR-Volontariat neigt sich nun dem Ende und ein abwechslungsreiches Jahr liegt hinter mir. Ein Volontariat mit all seinen Höhen und Tiefen: Das Jahr hat mich gefördert und gefordert und ich habe viel erlebt, erlernt und erkannt. Alles kann ich euch hier natürlich nicht berichten. Aber ich habe in meinem Blogbeitrag einmal das PR-Volontariat  als PR-ABC mit meinen Highlights und Aufgaben von A-Z zusammengefasst.

 

 

A wie Alumni-Treffen: Unser erstes Alumni-Treffen war eines der Events, die ich als Volontärin organisieren durfte. Es war toll, ehemalige Praktikanten wiederzutreffen oder kennenzulernen. Das factum-Team freut sich schon sehr auf das Alumni-Treffen 2017!

B wie Betreuung der Praktikanten: Eine der wichtigsten Aufgaben meines Volontariats war die Ausbildung und Betreuung unserer Praktikanten. Als Lehramtsabsolventin für mich eine super Möglichkeit, auch in einer PR-Agentur von meinem Studium zu profitieren (mehr dazu, wie ich von meinem Lehramtsstudium in einer PR-Agentur gelandet bin). Als Ansprechpartnerin stand ich den Praktikanten mit Rat und Tat zur Seite, konnte mein über die Jahre erworbenes PR-Wissen weitergeben und habe auch von ihnen immer wieder etwas dazugelernt.

C wie coolster Kundentermin: Luxusvilla in Grünwald, mit dem Rolls Royce vorfahren, durch die Geheimtür in den hauseigenen Saunabereich, sektschlürfend und häppchenessend durch den Garten schlendern (also eigentlich: Park) – der wohl ungewöhnlichste und aufregendste Kundentermin für mich (bisher!).

D wie definitiv abwechslungsreich: Von der klassischen Pressearbeit über Online-PR und -Marketing bis hin zur Websitegestaltung und Eventorganisation war alles dabei.

E wie Events: Als Volontärin war ich für die Organisation der internen Events zuständig – es gibt tatsächlich schlimmeres als den Wiesn-Besuch, die Weihnachtsfeier oder ein Fußball-Sommerfest vorzubereiten ;-).

F wie Facebook & Co.: Was passiert, wenn man die Pflege der Social Media-Kanäle  in die Hände der Volontäre legt? Da kann es schon mal passieren, dass besagte Personen in einem Pool auf dem Balkon posieren, Schneemänner bauen oder mit stets gezücktem Smartphone zu Papparazzi werden – und gnadenlos alle Fotos veröffentlichen (auch Kinderfotos vom Chef ;-) ).

G wie großartiges Team: Ganz klar gehört für mich auch das Team zu meinen Highlights im Volontariat, weil die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen einfach Spaß macht! An dieser Stelle auch einen ganz lieben Dank an meinen Mitvolontär Timo, mit dem ich mich stets austauschen konnte: So konnten wir uns gegenseitig unterstützen, mit unseren jeweiligen Stärken prima ergänzen und zusammen Projekte in die Wege leiten.

H wie Hannover Messe: Klares Highlight meines Volontariats war natürlich die Hannover Messe. Über meine Erfahrungen auf der Hannover Messe berichte ich auf meinem Volo-Blog.

I wie immer was los: Spontane Gitarrenkonzerte, Wein-Tasting für ein Event, selbstgemachte Waffeln und Punsch in der Weihnachtszeit oder der Arancini-Food-Truck vor der Bürotür? Hier gibt es nichts, was es nicht gibt…

J wie jeder Tag ist anders: Wer einen eintönigen Büroalltag erwartet, liegt hier falsch! Kaum ein Tag gleicht dem anderen. Die vielen unterschiedlichen Kunden bringen immer wieder neue und spannende Themen mit, in die man sich einarbeitet. Klar wird dabei auch viel am Schreibtisch und PC gearbeitet, aber durch verschiedenste Kundentermine, Events, Meetings oder Brainstorming-Runden ist stets für Abwechslung und auch einen Ortswechsel gesorgt.

K wie klassische Pressearbeit: In puncto Pressearbeit konnte ich aufgrund des Praktikums und meiner Werkstudententätigkeit schon auf Erfahrung zurückgreifen. Das Volontariat half mir dabei, mein Wissen und meine Fertigkeiten weiter auszubauen und zu vertiefen.

L wie Langeweile? – Fehlanzeige!

M wie Murnau: Seit drei Jahren findet unser jährliches internes Seminar in Murnau statt. Natürlich durfte ich als Volontärin auch dabei sein und unter anderem in einer Bilderpräsentation meine bisherigen Aufgaben vorstellen und einen Ausblick auf die nächsten Monate geben. Wie das factum-Mitarbeiterseminar in Murnau für mich war, erfahrt ihr auf meinem Volo-Blog.

N wie Newsletter: Was gibt’s neues aus dem Agenturalltag? Und wann war gleich nochmal unser nächstes Meeting? Frag die Volontäre! Denn wir haben den wöchentlichen internen Newsletter erstellt – und deswegen auch stets den vollen Durchblick.

O wie Online: Online-Themen nehmen natürlich auch in der PR eine immer wichtigere Rolle ein. Aber zu Beginn meines Volontariats dachte ich: „SEO? Was ist das? Ist mir zu technisch und unkreativ, nichts für mich…“.  Doch mittlerweile finde ich den Bereich sehr spannend und für uns PRler unentbehrlich. Tatsächlich ist hier nämlich eine Mischung aus analytischem Denken und geschickter, kreativer textlicher Umsetzung gefragt – klingt doch gleich besser, oder?

P wie Pitch: Absolutes Highlight kurz vor Ende meiner Volontärsausbildung: Ein Pitch stand an, und ich durfte meine Kollegen bei den Vorbereitungen unterstützen, vor Ort mit dabei sein und dort sogar den potenziellen Kunden unsere Agentur präsentieren – auf Englisch. Wie viele Volontäre können das schon von sich behaupten?

Q wie Querdenken: Immer das Gleiche ist ja langweilig – daher gehört Kreativität und Querdenken zur guten PR dazu. Als Volontär kann man frischen Wind und neue Ideen einbringen und lernt aber gleichzeitig auch einiges in Bezug auf Kreativtechniken und Konzeptionsentwicklung.

R wie ruhig mal was ausprobieren: Ob eine neue Blogreihe zu PR-Themen, ausgefallene Social-Media-Kampagnen oder ein Startup-Fotowettbewerb zum Officehack des Sommers 2016 – als Volontär kann man sich auch mal kreativ austoben. Auch wenn mal etwas schief läuft, am Ende hat man doch immer was gelernt!

S wie Summer School: Teil meiner Ausbildung war auch eine viertägige PR-Weiterbildung. Lest in meinem Volo-Blog von der PR Summer School in Berlin.

T wie Texte, Texte, Texte: Ein Text ist nicht gleich ein Text. Es gibt die unterschiedlichsten Arten – auch in der PR: von der Pressemitteilung und dem Fachartikel über Web-Texte und Social Media-Posts bis hin zu Newsletterbeiträgen und Broschürentexten. Aber egal um was es sich handelt, Texten ist einfach eine Leidenschaft von mir. Von meinem Kollegen wurde ich deshalb schon liebevoll „Textmaschine“ genannt ;-).

U wie Unternehmensblog: Sind wir nicht alle ein bisschen Blogger? Blogs sind wie der Sand am Internet-Meer. Klar, jeder kann jederzeit einen eigenen Weblog starten – ob zu Fashion, Food oder Fame. Aber wie man nachhaltig einen Unternehmensblog betreibt und mit kreativen und ansprechenden Beiträgen befüllt, ist nochmal eine ganz andere Sache. Während meines Volontariats ist der Blog zu einem meiner Steckenpferde geworden – und mit diesem galoppiere ich nun auch schnurstracks dem PR-Berater-Sonnenaufgang entgegen.

V wie Verteiler: Das Herzstück der Pressearbeit mag es gehegt und gepflegt zu werden – und auch darum kümmerte ich mich als Volontärin. Um damit noch effizienter zu arbeiten, haben wir im letzten Jahr außerdem verschiedene professionelle Verteiler-Tools kennengelernt, ausprobiert und das für uns beste herausgesucht.

W wie Website: Die Website ist eine ständige Baustelle eines Unternehmens – neue Text-Steine pflastern, laufende Verbesserungsarbeiten durchführen und Strukturen optimieren. Auch hier durfte ich als Volontärin tatkräftig mitwerkeln und sowohl die factum-eigene Homepage als auch Kunden-Websites weiterentwickeln und pflegen.

X wie x-mal vertippt (abre Hauotsahce man knns lesen)

Y wie yes, I did it (und damit meine ich sowohl mein Volontariat, als auch diesen Blogbeitrag und, dass ich etwas für den Buchstaben Y gefunden habe ;-))

Z wie Zeit, die wie im Flug vergangen ist…

 

Mein Fazit: Es war ein sehr spannendes und abwechslungsreiches, aber auch anstrengendes Jahr. Zwischendrin steckte ich in einer kleinen Krise, ob es wirklich das richtige für mich ist – aber sowas gehört wohl dazu… Und am Ende kann ich sagen: Ja, das ist es! Ich habe in meinem PR-Volontariat bei factum allerhand erlebt, viel gelernt, meine Stärken und Schwächen erkannt und mich auch persönlich weiterentwickelt.

Nun heißt es: Volontärsausbildung erfolgreich abgeschlossen! Und: hallo PR-Berater-Leben :-)