Es ist kaum zu fassen, aber die Hälfte meiner Volon­tärszeit bei factum in München ist schon wieder um, sie zieht einfach in Rekordzeit vorbei. Da wird es höchste Zeit für einen Halbzeit­be­richt. Was habe ich gemacht, was habe ich gelernt? Was ist in den letzten sechs Monaten alles schon passiert?

Mein persön­liches Highlight, das mir sofort in den Sinn kommt, war die Hannover Messe. Gerade frisch als Volon­tärin angefangen, durfte ich sofort an einem der größten Projekte mitar­beiten. Die Vorbe­rei­tungen zur Messe haben mir schon sehr viel Spaß gemacht, aber dann auch noch live in Hannover dabei zu sein, übertraf natürlich alles. Drei Tage lang durfte ich vor Ort Messeluft schnuppern, das Forum der Young Tech Enter­prises organi­sieren und sogar moderieren. Großartig!

Was hab ich schon alles gelernt?  Vor allem bin ich noch sicherer im Texten geworden. Texte aller Art gehören zu meinen Aufgaben bei factum: Egal ob Presse­mit­tei­lungen, Website‑, Broschüren- oder Flyer-Texte, Social Media-Posts oder einen Artikel für ein Online-Magazin – und natürlich der Blog hier – die Bandbreite ist groß. Das macht die Arbeit sehr abwechs­lungs­reich. Schon die Heran­ge­hens­weise an Texte ist sehr vielfältig – es macht nämlich einen großen Unter­schied, ob man für ein hippes Food-Start-up, eine wissen­schaft­liche Einrichtung oder ein mittel­stän­di­sches Indus­trie­un­ter­nehmen schreibt.

Außerdem habe ich schon einiges über verschie­denste Themen im Online-Bereich gelernt, wo ich davor – zugege­be­ner­maßen – eher unwissend war. Durch unsere alltäg­liche Arbeit bin ich schon mit verschie­denen PR-Softwares, Webanalyse- und Newsletter-Tools in Berührung gekommen und beschäftige mich mit der Gestaltung und Pflege von Webseiten und Social Media-Kanälen. Auch das Thema SEO ist nun kein Neuland mehr für mich.

Neben der Kunden­arbeit sind auch interne Aufgaben ein wichtiges Tätig­keitsfeld der Volontäre bei factum. Hierbei geht es  vor allem um die Koordi­nation interner Abläufe, Gestaltung des Newsletters, Organi­sation interner Events und natürlich die Betreuung unserer Prakti­kanten. Das Tolle dabei ist, dass man hier sofort sein Wissen teilen und weiter­geben kann, was in beide Richtungen funktio­niert, denn auch ich lerne einiges von und mit den Praktikanten.

P.S.: Zu meiner Ausbildung gehörte auch die PR Summer School im Juli. Meine Erfah­rungen dazu könnt ihr im Volo-Blog: PR Summer School in Berlin nachlesen.

Wie ihr seht, liegen bereits viele schöne Projekte, Aufgaben und Heraus­for­de­rungen hinter mir. Ich bin bereit, mich ins nächste halbe Jahr zu stürzen! Natürlich immer mit dem Hinter­grund mehr zu lernen und mich weiter­zu­bilden. Wie ich das anstelle? Da halte ich mich ganz an Albert Einsteins Theorie: „Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen“.

Sabrina Schöttler

ehemalige und aktuelle Mitarbeiter:innen und Praktikant:innen schreiben hier über Kommunikationsthemen, Branchenrelevantes, Büroalltag oder einfach Themen, die sie interessieren.

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