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PR-Blog von factum

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Praktikantenbetreuung in einer PR-Agentur – Ein analoges Recruiting-Video

April 2017

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Schon klar: es ist ein Praktikum. Aber bitte keine voreiligen Schlüsse – schließlich haben die meisten von uns Mitarbeitern als Praktikanten bei factum begonnen und unser Team ist sozusagen das erfreuliche Ergebnis einer Personalpflege mit Plan. Im Ernst: Praktikanten sind für uns unerlässliche Teammitglieder, die unsere Arbeit sehr erleichtern und voranbringen – im Gegenzug möchten wir ihnen auch viel mitgeben. In diesem Blogbeitrag verraten wir euch, was bei der Praktikantenbetreuung in unserer PR-Agentur wichtig ist.

 

Blitzlicht oder: wie wird man eigentlich Praktikant bei factum?

Generell natürlich „same procedure as everywhere“: man bewirbt sich bei uns (nur BITTE nicht in Word), wir laden einige Bewerber zum Gespräch ein und klären gegenseitig, ob wir zueinander passen. Wir erwarten dabei keinen Katalog von Referenzen, schließlich dient ein Praktikum auch dazu, sich auszuprobieren. Auf wenige Rahmenbedingungen müssen wir bestehen – daneben zählt für uns aber vor allem, dass unsere Praktikant(inn)en das Team selbständig und zuverlässig unterstützen. Wer Lust und Neugierde auf ein Praktikum mitbringt, in dem man kreativ und experimentierfreudig sein kann, erste Arbeitserfahrungen sammelt und nebenbei einiges rund um Medien und öffentliche Kommunikation lernt, ist bei uns richtig.

 

Intro: Die ersten Tage als Praktikant

Vorstellungsrunde im Büro, die Einführung in unsere Arbeit und ein Überblick über unsere Kunden, ein erster Abriss zum Journalistenverteiler, die Präsentation zum telefonischen Nachfassen – die ersten Tagen sind intensiv, und nicht nur, weil wir unseren neuen Teammitgliedern ständig mit Power-Point oder der factum-Bibel zu Leibe rücken. Oft ist die Praktikumszeit begrenzt – umso wichtiger ist uns eine gründliche Ausbildung, so dass unsere Praktikantinnen bald auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen können und sich als Teil unseres Teams fühlen.

 

Kamerafahrt: Ein Überblick über den Praktikanten-Alltag

Und Action: Unsere Praktikanten stürzen sich in die Arbeit. Schließlich möchten sie am Ende wissen, wie die Abläufe in einer PR-Agentur (factum pro toto) aussehen, unsere Bereiche und Kunden kennen, an möglichsten vielen Prozessen beteilig sein, und sich auch selbst in der einen oder anderen Weise verwirklichen. Den Überblick müssen dabei auch wir bei der Praktikantenbetreuung behalten – denn wir möchten abwechslungsreiche Aufgaben geben, gut darauf vorbereiten und auf Fragen reagieren. Dabei arbeiten die Praktikanten aber eng mit dem gesamten Team zusammen und haben viel Kontakt mit den verschiedenen Mitarbeitern – ein Schulterblick bei unseren Partneragenturen immer inklusive. Ein besonderer „deep dive“ in unsere Arbeit, in die factum-Geschichte und Philosophie sind die Treffen mit dem factum-Geschäftsführer Jörg Röthlingshöfer; alle zwei Wochen weiht er unsere Praktikanten in die Gedankenwelt eines Agenturchefs ein, und nimmt sich Zeit, für Fragen vom Strategieworkshop bis zur viralen Kampagne aus seinen Erfahrungen zu berichten.

 

Team-work it!

Kommunikation ist für uns Teamsache. Auf den offenen, intensiven Austausch im Team und unsere gemeinsame Begeisterung für die Kommunikationsarbeit und die Themen unserer Kunden sind wir stolz. Unsere Praktikanten sind selbstverständlich Teil dieses Teamspirits – das heißt, dass sie bei all unseren Meetings, internen Gesprächen und Team-Events natürlich dabei sind. Vor allem aber haben Offenheit und ein wertschätzender Umgang bei unserer Praktikantenbetreuung einen hohen Stellenwert. 

 

Das Drehbuch: Mehr als nur Text

Natürlich dreht sich in der Kommunikationsarbeit vieles um Texte in jeglicher Form – und unsere Praktikantinnen haben viele Gelegenheiten, sich darin auszuprobieren. Aber wenn die Kommunikation nicht stimmt, können leider die brillantesten Texte oft nicht weiterhelfen. Daher reden wir auch einfach auch gern. Wir Betreuer setzen uns regelmäßig mit den Praktikanten zusammen, wir führen mit jeder und jedem ein Zwischengespräch und geben ein ausführliches Abschluss-Feedback. Aber vor allem sitzen wir in Büros mit (fast) immer offenen Türen. Gibt es irgendwo Probleme? Interessiert ein bestimmter Bereich jemanden besonders? Gibt es Anregungen und Ideen, wo unsere Abläufe vielleicht eine Nachbesserung gebrauchen könnten? Wir erwarten von unseren Praktikantinnen Offenheit und regelmäßige Rückmeldungen – aber  wir schätzen auch ihre Ansicht wert. Schließlich zeigt die factum-Geschichte, dass Praktikanten viele unserer Arbeitsprozesse mit aufgebaut haben, dass wir von den frischen Ideen und Anregungen unserer Praktikanten und ihrem Blick von außen auf uns immer profitieren.

 

Korrekturschleife: Arbeitsabläufe im Praktikum

Am meisten lernt man im Praktikum, wenn man selbst ran darf. Und richtig viel mitnehmen kann man, wenn Recherchen, Texte, Verteiler korrigiert werden und es einen oder mehrere Korrekturläufe gibt. Natürlich muss es auch mal schnell gehen, aber wo möglich nehmen wir uns die Zeit, euch Rückmeldung zu geben und euch zu verbessern.

 

Special Effects – Die Praktikum-Highlights

Wenn es uns möglich ist, sollen unsere Praktikantinnen je nach Interessen, Talenten und unseren Projekten einen Schwerpunkt setzen und sich freier verwirklichen können: ob sie als Eis-Girls auf einer Veranstaltung dabei sind und hinter die Kulissen der Eventplanung schauen, einen Agentur-Imagefilm drehen oder eine Blogreihe konzipieren – wir geben unser Bestes, um unseren Praktikanten ein besonderes Highlight zu bieten und auf ihre Interessen einzugehen.

 

Und wenn euch all das nicht überzeugt hat: macht euch selbst ein Bild. Bewerbt euch für ein PR-Praktikum.