Warum ist Pressearbeit auch heute noch wichtig?

Egal ob Facebook, Instagram, X oder LinkedIn: Soziale Netzwerke werden täglich als Informationskanäle genutzt. Rund um die Uhr kann man sich hier über Neuigkeiten und das aktuelle Geschehen informieren – und zwar nicht nur bei den eigenen Freund:innen. Social Media hat mittlerweile für viele einen Nachrichtencharakter erhalten, es ist schnell, überall und immer gegenwärtig. Ist die „klassische“ Pressearbeit dadurch etwa irrelevant geworden? Nicht unbedingt, denn welches Medium für welches Unternehmen besser funktioniert, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Unter anderem vom Unternehmen selbst, von der jeweiligen Branche und den Inhalten, die vermittelt werden. Aber auch von der jeweiligen Zielgruppe, die angesprochen werden soll: Denn erfahrungsgemäß sind junge Menschen morgens in der U-Bahn dauerhaft mit ihren Smartphones auf sozialen Netzwerken unterwegs, während man ältere Generationen eher beim Lesen einer Zeitung oder Zeitschrift beobachten kann.

Um einen Pressebericht überhaupt veröffentlichen zu können, sind Journalist:innen notwendig, die sich für das Thema interessieren und redaktionell etwas darüber berichten möchten. Durch Social Media sind Unternehmen selbst in der Lage die Öffentlichkeit zu informieren. Social Media und Pressearbeit können aber auch verknüpft werden: Pressespiegel, sogenannte Clippings, können auf Websites oder Social Media veröffentlicht werden, um zu zeigen, dass auch „klassische“ Pressearbeit stattfindet.

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Carina Freutsmiedl
Tel: +49 89 8091317-51
Kathrin Hecht
Tel: +49 89 8091317-44

Wofür können Sie „klassische“ Pressearbeit nutzen?

Öffentlichkeitsarbeit ist zu einem bedeutsamen, strategischen Erfolgsfaktor geworden, der für viele Unternehmen, aber vor allem auch für Startups, eine große Rolle spielt. Der Bekanntheitsgrad eines Unternehmens steigt durch veröffentlichte Presseberichte in der Zeitung, redaktionelle Beiträge im Fernsehen oder im Hörfunk. Durch sie erhält man Aufmerksamkeit, gewinnt Sympathie – und neue Kund:innen. Denn klassische Medien und die Arbeit von Journalist:innen sind relevant, glaubwürdig und erreichen direkt die Zielgruppe, die angesprochen werden soll. Pressemitteilungen können Geschichten erzählen, komplexe Themen verständlich darstellen und sind trotz großer Reichweite meist kostengünstiger als geschaltete Werbung. Durch Pressearbeit kann man sich zielgerichtet auf dem Markt positionieren, sein Netzwerk weiter ausbauen, an Glaubwürdigkeit gewinnen und das Image strategisch steuern und stärken.

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Fazit: Die „klassische“ Pressearbeit und Social Media stehen nicht unbedingt in Konkurrenz zueinander, sondern funktionieren vielmehr miteinander. Social Media kann als PR-Kanal eingesetzt werden. Auf Social Media werden schneller Informationen geteilt, die Unternehmen können einfacher Kund:innenpflege betreiben und erhalten eine direkte Rückmeldung durch Kommentare und Likes. Pressearbeit hingegen erhöht den Bekanntheitsgrad, legt komplexe Themen dar und trägt zur Glaubwürdigkeit des Unternehmens bei. Obwohl soziale Medien in der heutigen Gesellschaft und auch in Unternehmen bedeutsam sind, ist die „klassische“ Pressearbeit nicht wegzudenken.

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Carina Freutsmiedl

Senior-Beraterin, Teamleitung

hat den Durchblick, egal, ob es um technische Zusammenhänge, organisatorische Strukturen oder die öffentliche Wirkung von Dienstleistungen geht. Bereits während ihrer Studienzeit vermittelte sie auf Messeauftritten für die Fraunhofer-Gesellschaft gesellschaftsorientierte Forschung und neueste Technologietrends. Mit ihrem Kommunikationstalent und Sinn für Themen und Geschichten, die Menschen interessieren, hat sie das .FACTUM-Team nicht nur fachlich sofort gewonnen. Seit 2014 entwickelt sie hier inhaltsstarke PR-Konzepte, koordiniert Messen und Veranstaltungen und formuliert einprägsame Texte.

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