Crossmedialität in der Kommunikationsbranche
Sei es das tägliche Scrollen auf Instagram, das Radio auf dem Weg zur Arbeit oder die Tagesschau am Abend – wir benutzen täglich eine Vielzahl an Medien. Der Begriff „Crossmedia“ hat sich in den letzten Jahren unter den Medienschaffenden zum wahren Trendwort gemausert. Doch was bedeutet der Begriff? Und wie lässt sich Crossmedialität in der Unternehmenskommunikation umsetzen?
Was bedeutet Crossmedialität in der Kommunikation?
Obwohl der Begriff „Crossmedialität“ zunächst kompliziert wirkt, lässt er sich einfach herleiten. „To cross“ bedeutet aus dem Englischen übersetzt „etwas kreuzen“. Das ist die Essenz von Crossmedialität: die Streuung und Kreuzung von Medieninhalten auf mehreren Kanälen. Demnach werden ähnliche Inhalte für mehrere Medien benutzt. In diesem ganzheitlichen Ansatz müssen alle Elemente, von der Strategie, dem Inhalt, den Formen und den eingesetzten Instrumenten, aufeinander abgestimmt sein. Um die Einheitlichkeit gewährleisten zu können, machen wir vor jeder neuen Zusammenarbeit gemeinsam mit den Kund:innen einen Kommunikationsworkshop, in denen wir Ziele und Kernbotschaften definieren.
.FACT
„Crossmedia bezeichnet eine allumfassende Werbemaßnahme, die sämtliche Plattformen und Kommunikationskanäle einschließt. Die publizierten Inhalte sollten dabei genau aufeinander abgestimmt sein, um den größtmöglichen Erfolg zu erzielen.“ (Quelle: advidera: Crossmedia für Einsteiger erklärt › ADVIDERA)
Das Ergebnis ist ein multimedialer und -sensorischer Mix, der im Gedächtnis bleibt und eine einheitliche Story vermittelt. Das Wichtige? Auf allen Kanälen müssen die gleichen Kernbotschaften kommuniziert werden. Zwar bedeutet Crossmedia nicht, die gleichen Inhalte identisch auf verschiedenen Plattformen zu veröffentlichen. Wie bei einer Kreuzung gibt es ein verbindendes Element, in diesem Fall die Kernbotschaft, welche wie einen roten Faden alle Beiträge miteinander vereint. Dies ist der Punkt, in dem sich unser Ansatz von dem klassischen Content-Ansatz unterscheidet. Anstatt die Kanäle einzeln zu betrachten, sehen wir es als ein Ganzes an. Gleichzeitig gilt die Devise: Qualität vor Quantität. Das Ziel sollte nicht sein, möglichst vielen Medien präsent zu sein, sondern abhängig von der Zielgruppe möglichst geschickt die wichtigsten Kanäle auszuwählen.
Sichtbarkeit auf allen Kanälen
Unsere PR-Expertinnen Carina Freutsmiedl und Sarah Filipovic denken crossmedial und stellen sicher, dass Sie Ihre Zielgruppen genau richtig ansprechen. Ob Presse, Social Media oder Ihr Webauftritt: .FACTUM unterstützt von der Konzeption bis zur hochwertigen Umsetzung.
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Seit wann ist Crossmedialität in der PR-Branche bedeutend?
Der Begriff Crossmedia ist in der Medienbranche seit den 90er Jahren geläufig und hat sich, vor allem mit dem Aufkommen des Internets, immer weiterentwickelt. Zu Beginn des World Wide Web haben Zeitungen ihre Produkte nahezu unverändert veröffentlicht, doch schon bald haben sie ihre Formate verändert und beispielsweise multimediale Informationen eingebunden. Dieser Trend hat schon bald auf die Werbe- und Public-Relations-Branche abgefärbt.
Crossmedia-PR meint eine Kommunikationsstrategie, welche das Ziel hat, thematisch zusammengehörende Inhalte auf verschiedenen Medien zu veröffentlichen. Links oder QR-Codes sollen dabei helfen, Anreize zu schaffen, zwischen den Medien zu wechseln.
Durch die Kombination aus Zusatzmaterial und dem multisensorischen Medienmix entsteht eine Kampagne, die im Kopf bleibt. Und das ist schließlich das Ziel, sodass Crossmedialität nicht nur im Journalismus, sondern auch in einer Kommunikationsagentur eine große Rolle spielt.
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