Zu einem erfolg­reichen Online-Marketing-Konzept gehören auch Reporting und Monitoring. Zwei Bereiche sind von beson­derer Bedeutung, wenn es darum geht, Schlüsse über die Effekte der Homepage zu ziehen: Web User Analytics, also die Nutzer­analyse, und die Web Sicht­barkeit. Doch was ist eigentlich der Unter­schied? Und wie könnt ihr im Marketing die Ergeb­nisse aus dem Bereich User Analytics und Sicht­barkeit erfolg­reich verbinden?

Web User Analytics: Nutzer­ver­halten analysieren

Mit Webanalyse-Tools wie Google Analytics, etracker oder LeadLab können signi­fi­kante Rückschlüsse über das Verhalten der Nutzer:innen auf der Website gezogen werden. Auf welche Blogseiten klicken besonders viele Besucher:innen? Auf welchen Seiten bleiben sie lange? Auf welchen Seiten verlassen die Nutzer:innen die Website nach kürzester Zeit wieder? Aus den Ergeb­nissen erarbeiten Marketer:innen Handlungs­emp­feh­lungen und To Dos. Manchmal kann es sinnvoll sein, bestehenden Content anzupassen und zu optimieren. An einer anderen Stelle können neue strate­gische Inhalte ins Spiel kommen.

Web-Sichtbarkeit: Sicht­barkeit monitoren und messen

Tools wie SISTRIX zeigen dagegen die Sicht­barkeit einer Website an. Neben einem allge­meinen Wert, dem Sicht­bar­keits­index, analy­sieren Kommu­ni­ka­ti­ons­profis einzelne Bereiche, wie Backlinks, Verzeich­nisse oder Keywords. Wie viele Links von anderen Websites verlinken auf die eigene und empfehlen User:innen dabei den Content, den es auf der eigenen Website gibt? Mit einer gezielten Offpage-Strategie, einem bestimmten Bereich des SEO-Marketings, erhöhen Marke­ting­mit­ar­bei­tende die Anzahl dieser Links.

 

Im Bereich der Sicht­barkeit lassen sich die Daten auch gut mit den Wettbe­wer­ber­daten vergleichen: Jede beliebige Firmen-URL kann bei SISTRIX einge­sehen werden. Das ist ein großer Unter­schied zu den vertrau­lichen Daten im Bereich Nutzer­ver­halten. Ohne einen spezi­fi­schen Code-Schnipsel im beschränkt zugäng­lichen Redak­ti­ons­system der Unter­neh­mens­website geht es nicht. Dieser Codeschnipsel muss in die Analytics-Tools eingefügt werden, um Nutzer­daten zu erhalten.

Web-Sichtbarkeit und Web User Analytics kombinieren

Doch wie lassen sich die Werte erfolg­reich für die Marke­ting­ziele kombi­nieren? Bei .FACTUM analy­sieren wir die Bereiche erstmal getrennt und präsen­tieren die Ergeb­nisse in einer Präsen­tation. Wir ermitteln also einer­seits, was wir im Bereich Web-Sichtbarkeit optimieren können und anderer­seits, was die Nutzer­zahlen aussagen. Schließlich verbinden wir beide Daten­quellen und schaffen dadurch ein Gesamtbild. Das Entschei­dende: Wir erarbeiten in einer größeren Runde Handlungs­emp­feh­lungen, die auf den Ergeb­nissen der beiden Bereiche beruhen. Nach Umsetzung der To-dos – wobei wir häufig auch unter­stützen – können wir im Folge­re­porting den Erfolg unserer Arbeit messen und bewerten.

Hier noch ein paar Fakten zum Thema

Grafik mit Roboter
Philipp Albrecht

Teamleitung

Als Teamleiter und mit seinem Schwerpunkt im Online-Bereich lebt Philipp Albrecht auf bei Online-Marketing von Blog über Newsletter bis Content Seeding. Seit er 2014 bei .FACTUM einstieg, hat er aber nicht nur originelle SEA-Kampagnen für Online-Auftritte entwickelt, responsive Websites aufgebaut und spannende Texte für Web und Social Media geschrieben. Auch dass er bereits Analyse-Erfahrung in der Markt- und Sozialforschung sammeln konnte, bringt er bei Reportings von SEO-Rankings oder Website-Traffic zum Einsatz. Im engen Austausch mit den Kunden entwickelt er Online-Marketing-Strategien, durch die diese digital sichtbarer werden, ihre Themen oder Dienstleistungen passgenau an die relevanten Zielgruppen herantragen und so einen konkreten Mehrwert erhalten.

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