In unserer Agentur setzen wir KI gezielt und verantwortungsvoll ein. Daher haben wir uns auch einen KI-Kodex erarbeitet. Auch Sie können von KI bei der Pressearbeit in Ihrem Unternehmen profitieren – sofern Sie Modelle und Lösungen gezielt einsetzen. Denn eine Pressemitteilung mit KI entsteht nicht auf Knopfdruck, sondern durch das Zusammenspiel von Technologie und professionellem Know-how.

Sie möchten Ihre Pressearbeit mit KI effizienter gestalten?

Unsere PR-Expertinnen Carina Freutsmiedl und Paloma López zeigen Ihnen, wie KI Ihre Pressearbeit sinnvoll ergänzt – von der strategischen Beratung bis zur qualitativ hochwertigen Umsetzung.

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Carina Freutsmiedl
Tel: +49 89 8091317-51
Paloma López
Tel: +49 89 8091317-43

Mehr Zeit für das Wesentliche: Wie KI unsere Pressearbeit smarter macht

Künstliche Intelligenz eröffnet der Pressearbeit spannende neue Möglichkeiten: Aufgaben, die früher zeitaufwendig waren, lassen sich heute effizienter und oft sogar gründlicher erledigen. Es geht dabei nicht darum, menschliche Kreativität zu ersetzen, sondern sie gezielt zu ergänzen. Einige Beispiele aus unserem Agenturalltag:

Recherche und Themenfindung

KI-Tools erkennen in Sekundenschnelle aktuelle Trends, durchsuchen Quellen und liefern Impulse für neue Themen. Das spart Zeit, besonders bei der Vorbereitung von Pressemitteilungen oder Content-Strategien.

Clipping-Analysen und Monitoring

Auch bei der Medienbeobachtung erleichtert KI die Arbeit. Automatisierte Tools erkennen relevante Erwähnungen in Echtzeit, werten Berichterstattung aus und liefern eine schnelle Grundlage für Clipping-Reports und Erfolgskontrollen.

Trend- und Themenmonitoring

Künstliche Intelligenz hilft dabei, Branchentrends frühzeitig zu erkennen. Das macht es leichter, Themenstrategien aktuell zu halten und Chancen für eine gezielte Pressearbeit rechtzeitig zu nutzen.

Unser Fazit: KI-Tools sind leistungsstarke Assistenten – sie schaffen Freiräume für kreative und strategische Aufgaben, beschleunigen Prozesse und erweitern die Möglichkeiten moderner Pressearbeit. Wer sie gezielt einsetzt, kann effizienter arbeiten, schneller reagieren und neue Impulse in der Kommunikation setzen.

Was KI (noch) nicht kann – und warum das gut ist

So hilfreich KI auch ist: Es gibt gute Gründe, warum zentrale Aufgaben weiterhin bei Kommunikationsprofis bleiben.

Ein paar Beispiele aus unserer Praxis:

  • Individuelle Strategien: Jedes Unternehmen, jede Botschaft ist einzigartig. Erfolgreiche Kommunikation entsteht im Dialog, aus Erfahrung – und durch kreative Ideen.
  • Beziehungsarbeit mit Journalist:innen: Vertrauen entsteht durch persönliche Kontakte, Verständnis für journalistische Bedürfnisse und den richtigen Ton – kein Algorithmus kann das ersetzen.
  • Storytelling mit Substanz und Emotion: Gute Geschichten berühren, klären und begeistern. KI kann strukturieren, aber nicht fühlen – genau das macht den Unterschied.
  • Krisenkommunikation: In heiklen Situationen braucht es Fingerspitzengefühl, Urteilsvermögen und Erfahrung – keine Standardantworten.

Unser Fazit:

KI ist keine Abkürzung zu glaubwürdiger Kommunikation. Denn Kommunikation lebt von Nuancen, Empathie und dem richtigen Gespür für Situationen und Menschen. Genau hier stößt KI heute – und vermutlich auch in Zukunft – an ihre Grenzen. Passgenaue und zielgerichtete Kommunikation entsteht durch Menschen, die zuhören, mitdenken und gezielt handeln.

Smarte Unterstützung statt Ersatz: Wie KI die Rolle von PR-Expert:innen verändert

Mit KI-Tools lassen sich operative Aufgaben deutlich effizienter bewältigen. Das verändert nicht nur die Arbeitsweise, sondern auch die Rolle von PR-Expert:innen:

  • Von der Umsetzung hin zur Beratung: Weniger Zeit für Routine, mehr Raum für strategische Beratung, kreative Impulse und individuelle Ausrichtung mit Weitsicht.
  • Mehr Verantwortung für Strategie und Qualität:
    KI braucht Anleitung – die Themenauswahl, Tonalität und Zielgruppenansprache bleiben menschliche Kernaufgaben.

Unser Tipp:
Wer KI sinnvoll in seine Pressearbeit integriert, schafft mehr Freiraum für Mehrwertleistungen: individuelle Beratung, kreative Kommunikationsansätze und eine PR-Strategie, die wirklich auf langfristigen Erfolg ausgelegt ist.

KI als Werkzeug: Worauf Unternehmen bei der Pressearbeit achten sollten

Auch Unternehmen, die ihre Pressearbeit selbst steuern, können KI sinnvoll nutzen. Damit eine Pressemitteilung mit KI nicht nur schnell, sondern auch professionell entsteht, sollten dabei einige zentrale Punkte beachtet werden:

Klare Ziele und Botschaften

definieren bevor Tools eingesetzt werden.

Texte redaktionell prüfen

 und an Marke und Zielgruppe anpassen.

Eigene Geschichten erzählen

denn Standardtexte bleiben blass.

Unser Angebot

Sie möchten KI in Ihre Pressearbeit integrieren? Wir unterstützen Sie – von der Strategie bis zur Umsetzung. Sprechen Sie uns an!

Unser Fazit

Künstliche Intelligenz verändert die Pressearbeit spürbar: Sie beschleunigt Abläufe, erleichtert Recherchen und liefert Impulse für Inhalte. Doch ob daraus überzeugende Kommunikation entsteht, hängt nicht von der Technik ab – sondern davon, wie klug und verantwortungsvoll sie eingesetzt wird.

Als Agentur nutzen wir KI, um unsere Arbeit gezielt zu ergänzen: Sie verschafft uns Freiraum für das, was unsere Stärke bleibt – strategisches Denken, redaktionelle Präzision und ein feines Gespür für Themen, Menschen und Medien. Genau darin liegt unser Anspruch: Kommunikation zu gestalten, die nicht nur effizient ist, sondern auch relevant, glaubwürdig und wirksam.

Eine Pressemitteilung mit KI lässt sich effizient vorbereiten. Doch was sie braucht, um Wirkung zu entfalten, ist das, was keine Maschine leisten kann: Erfahrung, Einordnung – und die Fähigkeit, Geschichten lebendig zu erzählen.

Sie möchten KI gezielt in Ihre Pressearbeit integrieren – ohne auf Qualität, Strategie und persönliche Beratung zu verzichten? Dann sprechen Sie uns an. Gemeinsam finden wir den passenden Weg für Ihre Kommunikation.

Carina Freutsmiedl

Senior-Beraterin, Teamleitung

hat den Durchblick, egal, ob es um technische Zusammenhänge, organisatorische Strukturen oder die öffentliche Wirkung von Dienstleistungen geht. Bereits während ihrer Studienzeit vermittelte sie auf Messeauftritten für die Fraunhofer-Gesellschaft gesellschaftsorientierte Forschung und neueste Technologietrends. Mit ihrem Kommunikationstalent und Sinn für Themen und Geschichten, die Menschen interessieren, hat sie das .FACTUM-Team nicht nur fachlich sofort gewonnen. Seit 2014 entwickelt sie hier inhaltsstarke PR-Konzepte, koordiniert Messen und Veranstaltungen und formuliert einprägsame Texte.

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