Wie funktioniert eigentlich eine professionelle Presseaussendung? Text schreiben, losschicken und fertig? So einfach ist es leider nicht. Auf dem Weg zur erfolgreichen Presseaussendung müssen verschiedene Etappen durchlaufen werden, die über den Sieg oder die Niederlage der Aussendung entscheiden. Nur wer auch auf den einzelnen Etappen Gas gibt, kann das Ziel erreichen. Gründer und Agenturchef Jörg Röthlingshöfer stellt euch in seinem Gastbeitrag für das Start-up-Portal Für-Gründer.de die sieben Phasen einer Presseaussendung vor. Wir haben Ihnen die Etappen hier in Kürze zusammengefasst.

Sie möchten Ihre Pressearbeit mit KI effizienter gestalten?

Unsere PR-Expertinnen Carina Freutsmiedl und Paloma López zeigen Ihnen, wie KI Ihre Pressearbeit sinnvoll ergänzt – von der strategischen Beratung bis zur qualitativ hochwertigen Umsetzung.

Jetzt Kontakt aufnehmen!

Carina Freutsmiedl
Tel: +49 89 8091317-51
Paloma López
Tel: +49 89 8091317-43

Die sieben Phasen einer Presseaussendung:

1. Thema und Botschaft festlegen

​Für die Pressemitteilung gilt: Ein Thema pro Aussendung! Versuchen Sie nicht, alle Ihre Themen in eine Meldung zu verpacken, sondern konzentrieren Sie sich auf die Kernbotschaft, die Sie übermitteln wollen.

2. Zielgruppen bestimmen

Wichtig bevor Sie loslegen: Nehmen Sie sich Zeit, sich über Ihre Zielgruppe Gedanken zu machen. Nur wenn Sie genau wissen, wen Sie ansprechen wollen, können Sie die nächsten Schritte zielgerichtet durchführen.

3. Verteiler recherchieren

Eine Presseaussendung braucht natürlich auch ihre Adressat:innen. Hier lohnt sich eine sorgfältige Verteilerrecherche, um die richtigen Ansprechpartner:innen herauszufiltern.

4. Text erstellen

Parallel dazu können Sie endlich mit dem Texten beginnen. Planen Sie hier unbedingt Korrekturläufe mit ein. Außerdem ein Tipp: Vier Augen sehen immer mehr als zwei! Lassen Sie unbedingt noch einmal eine:n Kolleg:in auf Ihren Text schauen, bevor Sie ihn versenden.

5. Pressemitteilung versenden

Der Text steht, der Verteiler auch? Alles nochmal auf seine Richtigkeit überprüft? Eventuelle Freigaben eingeholt? Dann steht dem Versand nichts mehr im Weg.

6. Telefonische Kontaktaufnahme

Nutzen Sie Ihre Chance, Journalist:innen über das Thema zu informieren und reden Sie mit ihnen! So finden Sie heraus, welche Themen wo gut ankommen und welche Fragen eventuell noch geklärt werden müssen. Wichtig ist hier: Kontaktieren Sie ausgewählte Ansprechpartner:innen und schaffen Sie für sie einen Mehrwert (z.B. durch Zusatzmaterial, exklusive Themen, Interviewangebote etc.).

7. Dokumentation und Reporting

Das Ziel ist fast erreicht – aber denken Sie daran, Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse zu dokumentieren. Erstellen Sie Clippings der Veröffentlichungen und ein Übersichtsdokument mit allen wichtigen Resultaten (auch den eventuell negativen!). Dies hilft Ihnen auch dabei, ein umfangreiches Reporting an Ihren Chef oder Ihre Kund:innen weiterzugeben. Transparenz ist hier das A und O!

Auf unserem Blog bekommen Sie außerdem zehn Tipps für eine professionelle Journalistenansprache und erfahren zudem wie Sie die Erstellung von Pressemitteilungen gezielt mit KI beschleunigen. Auch interessant Sechs Tipps für den Presseverteiler.

Jörg Röthlingshöfer

Senior-Berater, Geschäftsführer

leitet die Agentur .FACTUM seit Beginn im Jahr 2002 als Geschäftsführer – mit Struktur, Begeisterung für Kommunikationsarbeit und der Prise Experiment, die eine gute Geschichte braucht. Mit sicherem Gespür für Anspruch und Wirkung von Kommunikation entwickelt er vorausschauende Strategien, berät seine Kunden beim Aufbau einer klaren Kommunikationslinie und kreiert inhaltsstarke Kampagnen. Durch seine Erfahrung im Aufbau und der Strukturierung von Unternehmen, und in der langjährigen Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Stiftungen und Unternehmen hat er sich ein breites Netzwerk geschaffen.

+49 89 8091317-10
roethlingshoefer@factum-pr.com