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Fokus Stiftungsarbeit: Die digitale Preisverleihung als Alternative zu klassischen Events

April 2020

© Bruno Ververa unsplash_digitale Preisverleihung

Kommunikation und Sichtbarkeit sind in Krisenzeiten auch für Stiftungen essentiell. Statt Veranstaltungen abzusagen, ist es deshalb sinnvoll, Events in den digitalen Raum zu übertragen. Im Podcast des Stiftungsmarktplatz erklärt Agenturchef Jörg, welche Möglichkeiten es gibt.

Hören Sie unseren Podcast auf der Seite des Stiftungsmarkplatzes zum Thema, warum sich auch Stiftungen mit digitalen Veranstaltungen auseinandersetzen sollen.

Erster Schritt: Um an Stiftungsprojekten öffentlichkeitswirksam arbeiten zu können, ist es zunächst wichtig, sich der relevanten Fragestellungen bewusst zu werden und sich zu überlegen, wie bestimmte Themen im Netz gespielt werden können. So muss beispielsweise bei einer Stiftungs-Preisverleihung bedacht werden, was der gewünschten Zielgruppe vermittelt werden soll, warum der Preis verliehen wird und wer überhaupt die Preisträger sind. Darüber hinaus sollte man sich Gedanken machen, welche zusätzlichen Informationen dazu präsentiert werden können.

Zweiter Schritt: Danach muss entschieden werden, welche Kanäle sich am besten als digitale Vermittler der Inhalte anbieten. So kommen beispielsweise die eigenen Unternehmenskanäle oder die der Kooperationspartner wie Stiftungen oder Hochschulen in Frage. Damit einhergehend gilt es, die für die digitale Preisverleihung relevanten Pressekontakte auszuwählen und sich zu überlegen, wie die Inhalte und Themen den Medien präsentiert werden können.

Dritter Schritt: Im Anschluss daran müssen Kategorien festgelegt werden, in denen die Inhalte dargestellt werden. Im Rahmen der digitalen Preisverleihung einer Stiftung würden sich zum Beispiel Vorstellungsvideos oder ein Podcast mit den Preisträgern, Blogbeiträge mit Einzelporträts zur Jurypräsentation oder Social-Media-Posts anbieten.

Vierter Schritt: Um das Event der Preisverleihung, beziehungsweise die Preisübergabe selbst, darzustellen, empfiehlt sich ein Livestream oder Podcast, zu welchem sich die Preisträger und die Jury hinzuschalten können. Um die digitale Veranstaltung für möglichst viele Adressaten zugänglich zu machen, kann sie auf vielen verschiedenen Kanälen gespielt werden - von Social-Media-Plattformen, über Websites, bis hin zum Blog. Dabei ist die Vermittlung einer Message, die den klaren Bezug der Stiftung zu der Preisverleihung hervorhebt, essentiell, um die Bedeutung der Stiftungsleistung zu betonen.

Vorteile einer digitalen Veranstaltung: Auch wenn die Digitalisierung zunächst natürlich mit einem gewissen Arbeits- und Zeitaufwand verbunden ist, birgt sie einige Vorteile gegenüber den herkömmlichen, analogen Events. So kann man die Online-Formate über einen weitaus längeren Zeitraum zur Verfügung stellen. Denn Inhalte, die einmal produziert wurden, bleiben im Netz erhalten und können von Interessierten rezipiert werden. Zudem erhöht sich damit nachhaltig die Sichtbarkeit und Reichweite der digitalen Preisverleihung.

In seinem Podcast für Stiftungsmarktplatz erklärt unser Geschäftsführer Jörg, welche Chancen und Risiken die aktuelle Krisenlage mit sich bringt. Dass Online-Events mehr als nur Videostreams sind, erklären wir außerdem ausführlich in unserem Blogbeitrag zu digitalen Veranstaltungen.

 

© Bruno Ververa unsplash_digitale Preisverleihung