In seinem Gastbeitrag für das Portal Für-Gründer erklärt unser Agenturchef Jörg detailliert, warum die Erstellung eines Social Media Redaktionsplans so wichtig ist, sodass eurem Start in die Social Media Welt nichts mehr im Weg steht.

Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. sind zu unseren täglichen Begleitern geworden. Dabei nutzen wir sie lange nicht mehr nur zur Unterhaltung – auch Firmen haben den großen Stellenwert erkannt. Im Gastbeitrag für Für-Gründer.de zeigen wir, worauf es bei der Erstellung eines Social Media Redaktionsplans ankommt.

Die Zielsetzung

Bevor ihr wild drauf los postet, solltet ihr euch überlegen, was und vor allem wen ihr mit eurem Social Media Auftritt erreichen möchtet. Je nach Zielgruppe unterscheidet sich auch die Wahl der zu bespielenden Kanäle.

Graffiti auf Wellblechwand: All we need is likes

© Daria Nepriakhina/Unsplash

Klare Aufgabenteilung

Zu viele Köche verderben den Brei, daher ist es wichtig, dass Zuständigkeiten klar geklärt werden. Wer erstellt die Texte und Bilder? Wer hat einen Überblick über alles und erteilt die finalen Freigaben? Wer ist für die Veröffentlichung auf den Kanälen zuständig? Sind diese Aufgaben klar zugeteilt, erspart ihr euch Missverständnisse und doppelte Arbeit.

Auf unserem Blog haben wir weitere Tipps für die Arbeit mit Social Media und der Content-Planung zusammengestellt.

Die Inhalte

Welche Inhalte sind für eure Zielgruppe relevant? Die Erstellung von verschiedenen Inhaltskategorien wie Linktipps, Zitate, branchenrelevante Events oder auch ein Blick hinter die Kulissen eures Arbeitsalltags helfen euch bei der Content-Erstellung.

Die Planung

Natürlich solltet ihr den Redaktionsplan euren Bedürfnissen anpassen, damit er euch die Arbeit auch wirklich erleichtert. Einige Punkte sollten aber in jedem guten Redaktionsplan enthalten sein: Inhalt, Kanal, Deadlines, Zuständigkeiten, Ideen und Workflow.

Tools

Um sich ein übersichtliches und nerviges Hin und Her per E-Mail zu ersparen, empfiehlt es sich auf den Fall, ein Projektmanagement-Tool wie z.B. trello zu nutzen, in dem alle Beteiligten zeitgleich arbeiten können. So hat man immer einen Überblick über den aktuellen Arbeitsstand.