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PR-Blog von factum

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Unternehmenskultur bei factum

April 2017

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Wie sieht eigentlich die Unternehmenskultur von factum aus? Wie arbeiten wir? Worauf legen wir Wert – sowohl intern als auch extern bei der Arbeit mit unseren Kunden? Wie schaffen wir es, immer wieder kreativ zu arbeiten? Und was ist eigentlich mit den factum-Eigengewächsen gemeint? Fragen über Fragen, die sicher nicht nur angehende Praktikanten und Mitarbeiter interessieren, sondern natürlich auch bestehende sowie zukünftige Kunden und Partner. Schließlich möchte man ja wissen, mit wem man zusammenarbeitet und wem man seine Budgets anvertraut. Antworten gibt’s auf dem Blog.

 

Da ich ja mittlerweile doch schon einige Jahre bei factum bin und bereits sämtliche Stufen durchlaufen habe (Praktikantin, Werkstudentin, Volontärin und nun schließlich Festangestellte), bilde ich mir ein, die Unternehmenskultur von factum doch recht gut zu kennen. Also habe ich für euch unsere Corporate Culture in einem Blogbeitrag zusammengefasst. Eines kann ich im Vorfeld schon verraten: Ehrlichkeit und Offenheit ziehen sich durch die ganze Unternehmenskultur. Erfahrt hier also ganz ehrlich und ganz offen, wie wir uns selbst und unsere factum-Kultur beschreiben würden.

 

Die Säulen unserer Unternehmenskultur: Ehrlichkeit, Offenheit und Transparenz

Die Unternehmenskultur ist uns sehr wichtig. Unser Slogan heißt „Ehrliche Kommunikation“ – und das ist genau die Einstellung und Arbeitsweise, die wir bei factum vertreten. Ehrlichkeit und Offenheit sind bei uns nicht nur im Umgang untereinander sehr wichtig, sondern vor allem auch in der Kommunikation mit unseren Kunden. Dazu gehört, dass wir unsere ehrliche Einschätzung und Meinung zu geplanten Projekten geben und die Kunden auch stets transparent auf dem Laufenden halten, was gerade passiert und was die einzelnen Ergebnisse und Erkenntnisse der durchgeführten Maßnahmen sind. Auch intern verfolgen wir eine „Open door policy“, d.h. alle im Team sind über Projekte, Leistungen und Budgets stets informiert und können jederzeit mit Anregungen oder Problemen das Gespräch suchen und Unterstützung bekommen – von den Praktikanten angefangen bis hin zum Chef.

 

Hierarchie mit viel Eigeninitiative und -verantwortung

„Ein bisschen Hierarchie muss schon sein“, findet unser Agenturchef Jörg. Deshalb tritt er natürlich als Geschäftsführer auf, der gewisse Dinge entscheidet und auch mal sagt, was gemacht wird. Zum anderen fungiert er aber auch als Inspirance-Partner auf Augenhöhe, der mit Rat und Tat zur Seite steht. Innerhalb eines jeden Projektes gibt es bei uns immer einen Zuständigen aus dem Team, den Projektverantwortlichen. Dieser arbeitet eigenverantwortlich, trifft alle Entscheidungen und erntet bei erfolgreichem Abschluss auch die Lorbeeren. Andererseits steht er aber auch dafür gerade, wenn mal etwas nicht so optimal läuft – also Fluch und Segen zugleich, obwohl für uns der Segen überwiegt.

 

Unser „Erfolgsrezept“: Kreativität entsteht durch Austausch

Viel Eigenverantwortung, selbstständiges Arbeiten und dabei ständig kreativ sein – das sind die Herausforderungen, die uns bei factum begegnen. Damit das gut funktioniert, haben wir eine Lösung gefunden: Unser Zauberwort heißt hier (natürlich neben der Ehrlichkeit) Austausch. Ob untereinander oder mit den Kunden – der ständige Austausch ist tief in unserer Unternehmenskultur verankert. Viele unserer Kreativstrategien stützen sich auf dieses Prinzip. So haben wir auf Kundenseite zum Beispiel einen Workshop entwickelt, in dem wir gemeinsam herausarbeiten, was der Kunde überhaupt möchte, was für Ziele und Botschaften er hat, wie er sich selbst einordnet. Aus den einzelnen Bausteinen erstellen wir dann ein ganzheitliches Bild, durch das sich dann ein kreativer roter PR-Faden zieht. Um den ständigen Austausch im Team zu gewährleisten und die Kreativität zu fördern, haben wir außerdem wöchentliche Dreier-Gespräche als Teil unserer Unternehmenskultur eingeführt. Dabei werden am Anfang der Woche alle Mitarbeiter (auch hier wieder vom Praktikanten bis zum Chef) in Dreier-Gruppen zusammengewürfelt und auf 30-Minuten-Zeitslots verteilt. Jeder hat also ein bis zwei solche Dreier-Gespräche pro Woche mit unterschiedlichen Kollegen und in unterschiedlichen Konstellationen. In diesen haben wir dann die Möglichkeit, Ideen zu jonglieren und auch mal über den Tellerrand hinauszuschauen.

 

Unsere Mitarbeiterstruktur: Die factum-„Eigengewächse“

„Eigengewächse“ nennt Agenturchef Jörg die Mitarbeiterstruktur, die factum auszeichnet. Damit meint er, dass normalerweise alle Mitarbeiter hier mit einem Praktikum anfangen, nach dem Praktikum vielleicht Werkstudent und Volontär werden und anschließend fester Mitarbeiter. Was bedeutet das jetzt für unsere Unternehmenskultur? Zum einen, dass factum bisher alle Mitarbeiter selbst ausgebildet hat, zum anderen eine sehr gute Beziehung der Kollegen untereinander. Wieso das? Weil wir uns alle schon sehr lange kennen und schätzen. Wer sich bereits im Praktikum aufgeschlossen gegenüber dem Team zeigt und auch von der Arbeitsweise und Einstellung gut zu uns passt, hat eine gute Chance, später als PR-Berater bei factum Karriere zu machen. Das soll aber nicht heißen, dass wir alle komplett gleich sind, gleich ticken, die gleichen Interessen haben und alles teilen!  Jeder bringt sich mit seinen ganz eigenen Stärken, Interessen und Kompetenzen ins Team ein. Und genau danach werden auch die Aufgaben und Kunden zugeteilt – eben nach den Fähigkeiten jedes einzelnen. Nur so kann man sich mit seinem Job identifizieren, gut sein in dem was man tut und die Motivation hoch halten.

 

Jetzt habt ihr doch einiges über factum und unsere Arbeitsweise erfahren. Wer noch mehr wissen will, findet auf dem Blog unserer Highlights aus dem Agenturjahr 2016, einen Bericht über unser jährliches factum-Mitarbeiterseminar oder über mein PR-Volontariat.

 

Und wer noch mehr wissen will, der darf uns gerne einfach fragen. Wir antworten auch – ganz ehrlich!