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PR-Blog von factum

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Staying connected: Vom Kennenlernen der PR-Agentur zur erfolgreichen Zusammenarbeit

Mai 2020

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Transparente Kommunikation und kontinuierlicher Kundenkontakt stellen für uns zwei klare Prioritäten dar. Doch woher wissen potentielle Kunden, dass sie bei uns in guten Händen sind und wir ihre Interessen und Visionen bestmöglich in die Tat umsetzen können? Worauf es uns beim Kundenkontakt – von der Akquise, über das Kickoff-Meeting bis hin zur festen Zusammenarbeit – ankommt, erfahrt ihr hier.

 

Die Kundenakquise – was genau ist das und welche Arten gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen zwei Arten der Kundengewinnung: der Kalt- und der Warmakquise. Die beiden Akquiseformen unterscheiden sich darin, ob bereits Kontakt zu einem Unternehmen besteht. Bei noch unbekannten Unternehmen, die auf unsere Agentur aufmerksam werden und sich für unsere Dienstleistung interessieren oder die wir proaktiv ansprechen, weil wir denken, dass eine Leistung zu ihnen passt, spricht man von „kalten Kontakten“. Bei Unternehmen, mit denen wir in der Vergangenheit bereits zusammengearbeitet haben oder Kontakten, die auf Veranstaltungen oder Messen geknüpft wurden, handelt es sich demnach um „warme Kontakte“. Da warmen Kontakten die Agentur und ihre Arbeit bereits bekannt sind, besteht ein gewisses Vertrauen und es muss im Vorfeld nicht mehr so viel erklärt werden. Dies kann den Einstieg in die zukünftige Zusammenarbeit immens vereinfachen, macht die Warmakquise jedoch nicht zwingend zur besseren oder erfolgreicheren Form.

 

Die Kundengewinnung – Wie werden Unternehmen auf uns aufmerksam?

Neben unserem Onlineauftritt – bestehend aus Website und Social-Media-Kanälen – der es potentiellen Kunden ermöglicht, sich einen umfassenden Überblick über die Bereiche, Leistungen und Referenzen unserer Agentur zu verschaffen, stellt auch Mundpropaganda eine wichtige Form der Kundengewinnung dar. Zufriedene Kunden, die uns weiteren Unternehmen empfehlen, nähren selbstverständlich das Netzwerk einer Kommunikationsagentur. Persönlichen Kontakt zu potenziellen Kunden bieten außerdem Fachmessen, Konferenzen oder Veranstaltungen – der ideale Raum für ein ungezwungenes Kennenlernen.

 

Was langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit bezwecken kann, sieht man beispielsweise an zwei unserer ältesten Kunden - dem Lagerraumanbieter MyPlace Selfstorage und der Gips-Schüle-Stiftung.

 

Das erste Treffen – wie läuft das eigentlich ab?

Für das gegenseitige Kennenlernen bieten wir potentiellen Kunden ein kostenloses, circa einstündiges Meeting an. Unser Geschäftsführer Jörg erklärt, dass die Firmenpräsentation während dieser ersten Treffen einer bestimmten Struktur folgt: „Wir fangen immer damit an, uns selbst kurz vorzustellen, um dann im nächsten Schritt Referenzen zu zeigen, die zum Bedarf des Kunden und seinen Themen passen. Danach erklären wir unsere Content-Strategie und stellen unsere übliche Arbeitsweise vor.“ Besonders wichtig für eine gute, vertrauensvolle Basis ist es uns als Agentur, diese Meetings nicht mit einem reinen Monolog zu füllen, sondern flexibel und lösungsorientiert auf die Vorstellungen und Wünsche der jeweiligen Unternehmen einzugehen. Nach einem erfolgreichen Kennenlerntermin folgt ein „Kick-Off“-Meeting, das den Startschuss und Auftakt für die gemeinsame Zusammenarbeit darstellt.

 

Gibt es Unterschiede zwischen der Kommunikation mit Startups zu etablierten Unternehmen?

Die Erfahrungen, Kapazitäten und Ressourcen eines Kunden spielen natürlich eine bedeutende Rolle. Im Gegensatz zu Kunden, die seit Jahren als etablierte Unternehmen im Business sind, fehlt es Startups beispielsweise oft an Praxis und finanziellen Mitteln, um professionell Kommunikation zu betreiben. Gerade deshalb kommt es im Umgang mit Startups auf eine transparente und ausführliche Kommunikation an, um klare und realistische Erwartungshaltungen zu schaffen. Jörg erklärt: "Ich glaube, dass es einem Startup schwerer fällt, langfristig zu denken, als einem erfahrenen Unternehmen. Startups fragen sich oft, wie eine einzelne Aktion finanziert werden kann. Allerdings müsste für eine sinnvolle Kommunikation deutlich länger, also mindestens sechs Monate, geplant werden. Das bringt allerdings schon häufig Schwierigkeiten mit sich.“ Trotzdem ist das besonders wichtig, weil sich meistens erst dann erkennen lässt, ob die Maßnahmen wirklich greifen und sich der erwünschte Erfolg einstellt.

 

Tipps für eine gelingende Zusammenarbeit?

Unabhängig von der Art des Unternehmens sollte ein ausgewogener Dialog auf Augenhöhe immer Priorität haben. Deshalb legen wir großen Wert auf regelmäßige Jour Fixes und Reportings, sodass unsere Kunden auch genau wissen, was wir tun und welche Reaktionen wir zum beispielsweise von Journalisten erhalten. Während der Zusammenarbeit ist es darüber hinaus essentiell, dass sich beide Seiten die Zeit für einen offenen und regelmäßigen Austausch zu aktuellen Begebenheiten, Herausforderungen und individuellen Wünschen des Unternehmens nehmen.

 

Kontaktiert uns gerne, wenn auch ihr Interesse an unseren Leistungen gefunden habt. Wir freuen uns auf eure Anfragen!

 

Bild © Pexels/fauxels