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Facebook nur privat? Auch Unternehmen sind online.

August 2015

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Zu den Aufgaben der Praktikanten bei factum gehört unter anderem die Betreuung der Unternehmensseite auf Facebook. Deswegen haben wir uns mal schlau gemacht, wie man diese Aufgabe besonders gut meistern kann und vor allem, welche Funktionen die factum-Seite hat, die unseren privaten Profile nicht haben. 

Facebook wird inzwischen nicht mehr nur von Privatpersonen genutzt, sondern ist auch für viele Unternehmen ein fester Bestandteil der Kommunikation. Was macht Facebook in diesem Umfeld so erfolgreich, welche Möglichkeiten bietet es und wie sollte man damit umgehen?

Ein klarer Vorteil und Weg zum Erfolg dieses Netzwerks besteht in der einfachen Handhabung. Mit ein paar Klicks ist das Firmenprofil erstellt und die Vernetzung kann beginnen. Durch die weltweite Verbreitung ergibt sich: große Reichweite in kurzer Zeit. Über eigene Kontakte, Likes und Kommentare wird man schnell zu anderen Seiten, potenziellen Partnern oder Kunden weitergeleitet. Grundsätzlich profitiert jedes Unternehmen von neuen Kontakten, steigender Bekanntheit und Imagestärkung.

Nachdem Facebook immer mehr auch von Unternehmen genutzt wird, wurden die Möglichkeiten für öffentliche Firmenprofile und deren Kommunikationsstrategien stark erweitert. Neben den üblichen öffentlichen Teilen, wie der eigenen Chronik und Fotos, gibt es für Unternehmen auch einen internen Bereich. Dieser spiegelt den Verlauf und die Erfolge der Seite wider. In einem wöchentlichen, in Diagrammen und Tabellen aufbereiteten Überblick erfährt man die statistischen Werte der Besucher, „Gefällt mir“-Angaben, Interaktionen und die Reichweite der veröffentlichten Posts. Schnell lässt sich herausfinden, ob ein Post am Morgen oder am Abend, einer am Anfang oder eher am Ende der Woche mehr Aufmerksamkeit bekommt. Wichtig ist es, die Interaktionen auf der eigenen Seite langfristig zu beobachten, um auf beliebte Beiträge aufzubauen und weniger erfolgreiche zu reduzieren. Um die Aufmerksamkeit der Seite anzukurbeln, bietet Facebook zusätzlich die Möglichkeit, Teile des Profils durch Zahlung zu bewerben.

Wie kann ich als Unternehmer nun diese Möglichkeiten nutzen?

  1. Zielgruppe: Will ich Kunden ansprechen, mögliche Partner oder die große Allgemeinheit? Demnach lassen sich die Inhalte ausrichten: interne Informationen, wie zum Beispiel eine Vorstellung der Mitarbeiter, fachliche Beträge oder Informationen über aktuelle Projekte der Firma.
  2. Schreibstil: Hierbei gilt vor allem: „Weniger ist mehr“. Vor allem Kürze und Prägnanz sowie ein einfacher Schreibstil sind für jeden Leser geeignet. Zudem sollten wenige Fachbegriffe und lockere Sprache verwendet werden.
  3. Fotos und Videos: Bilder im Post steigern die Aufmerksamkeit der Nutzer.
  4. Fragen: Eine Frage, die den Zuschauer zur Interaktion führt, erhöht die Aktivität auf der Seite.

Allgemein ist der Erfolg der eigenen Facebook-Seite abhängig von den Nutzern, deren Erwartungen und Beziehung zum Unternehmen. So empfiehlt es sich, eine individuelle Kombination der oben genannten Punkte zu verwenden, um dem Leser das Unternehmen auf verschiedene Wege vorzustellen.

Lest hier, wie Facebook auch für einen Adventskalender in der Weihnachtszeit genutzt werden kann.

Bildrechte: © f. gopp / pixelio