Die Industrie 4.0 ist heute in vielen Unternehmen angekommen. Gerade die Vernetzung von Maschinen und das Sammeln und Auswerten von Daten spielen eine entscheidende Rolle. Um den Digitalisierungsprozess einzuleiten, braucht die Industrie starke Partner. Schon heute gibt es eine große Anzahl von individuellen Softwareentwicklern, über 350 Industrial IoT-Plattformen befinden sich auf dem Markt und Unternehmen wie Microsoft oder IBM präsentieren sich als Full-Service Anbieter.

Mehr dazu gibts auf der Bereichsseite Forschung & Technologie.

Chancen für Digitalisierungsexperten

Trotz dieses hartumkämpften Marktes, haben Unternehmen als IoT-Dienstleister gute Chancen, von potenziellen Kunden wahrgenommen zu werden. Entscheidend ist nur, dass zu Beginn klare Unternehmens- und Kommunikationsziele definiert werden, auf die sich die Kommunikationsstrategie aufbaut. Die erste und wohl entschiedenste Frage, ist die nach dem eigenen Profil. Wer bin ich und wie möchte ich mich nach außen hin darstellen? Bin ich IoT-Dienstleister? Entwickler für Industrial IoT-Software? Spezialist für Data-Analytics und Machine Learning? Oder eher Experte für Künstliche Intelligenz (KI) in der Industrie? Oft werden diese Begriffe synonym benutzt, obwohl sie unterschiedliches bedeuten. Ist die eigene Bezeichnung dem Unternehmen nicht klar, werden vielleicht später Texte in die Welt gesendet, die inhaltlich nicht richtig waren. Deshalb gilt: Sich am Anfang genügend Zeit nehmen, um eine Selbstbeschreibung zu entwickeln.

Neugierig geworden? Mehr zum Thema IoT-Kommunikation kannst du im Blogbeitrag zum richtigen Schreiben von Fachartikeln lesen

Ein zweites Problem ist oft die fehlende Zielsetzung. Was möchte ich mit meiner Kommunikationsarbeit erreichen? Ist es ein Ziel, durch eine Online-Analyse den Wettbewerber besser einzuschätzen? Oder geht es um eine höhere Auffindbarkeit im Netz? Möchte ich eine Steigerung des Images im Bereich Fachkompetenz durch die Veröffentlichung hochwertiger Fachartikel erreichen? Oder soll die Website durch guten Content aufgewertet werden? Diese Fragen müssen im Vorfeld geklärt sein, nur dann sind am Ende alle Akteure mit der Kommunikationsarbeit zufrieden.

Jörg Röthlingshöfer

Geschäftsführer & Teamleiter Strategie

leitet die Agentur factum seit Beginn im Jahr 2002 als Geschäftsführer – mit Struktur, Begeisterung für Kommunikationsarbeit und der Prise Experiment, die eine gute Geschichte braucht. Mit sicherem Gespür für Anspruch und Wirkung von Kommunikation entwickelt er vorausschauende Strategien, berät seine Kunden beim Aufbau einer klaren Kommunikationslinie und kreiert inhaltsstarke Kampagnen. Gemeinsam mit seiner Schwester Verena Pröschel gründete er 2011 zudem das soziale Unternehmen MyOma. Durch seine Erfahrung im Aufbau und der Strukturierung von Unternehmen, und in der langjährigen Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Stiftungen und Unternehmen hat er sich ein breites Netzwerk geschaffen, das sein Telefon selten stillstehen lässt.

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