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MyOma Löffelkompott

Das soziale Startup MyOma möchte älteren Menschen eine Aufgabe geben, die Spaß macht und gleichzeitig ihre Rente aufbessert. So starteten die Gründer und Geschäftsführer - Verena Pröschel und Jörg Röthlingshöfer - MyOma 2011 als Online-Shop, über den Omas ihre selbstgestrickten Schals, Mützen und Accessoires verkaufen können. Nachdem in den letzten Jahren rund 100 Omas die Stricknadeln glühen ließen, Strickanleitungsbücher erstellt wurden und MyOma immer erfolgreicher wurde, suchte man im Jahr 2016 nach einer weiteren Aufgabe. Doch was bereitet den Omas mindestens genau so viel Freude wie die Handarbeit? Nach einigen Brainstormings, Gesprächen mit den Omas und viel Recherchearbeit, dachte man an ein kulinarisches Produkt, mit dem sich sowohl die Omas als auch die Kunden sofort identifizieren können. Doch was könnte das sein? Viele Ideen und Vorschläge wurden gesammelt und wieder verworfen und schließlich hatte MyOma DIE IDEE: Kompott!

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Die Omas beim tueffteln.
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Oma Roxy beim Abschmecken.
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Die Entstehung des Löffelkompotts.

Wie alles begann - Von der Ideenfindung bis zur Strategie

Wir von factum begleiten MyOma schon seit der Gründung 2011, nicht nur mit Pressearbeit, sondern Beratung aller Art. Und so waren wir auch an der Entstehung des MyOma Löffelkompotts von Anfang an beteiligt. Von der Idee 2016 bis zum Verkaufsstart am 01. Oktober 2018 ist viel passiert:

Zu Beginn der Produktentwicklung mietete MyOma eine Küche und zusammen mit sieben der Omas wurde eifrig gekocht und Rezepte probiert. Aus den ursprünglich zehn verschiedenen Kombinationen unterschiedlicher Obstsorten wurden schließlich die drei besten ausgewählt: Bromhilde (Apfel-Brombeere-Waldmeister), Rhabarbara (Rhabarber-Erdbeer-Holunder) und Beertrude (Waldbeere-Minze).

Im zweiten Schritt wurde gemeinsam mit uns besprochen, wie das Produkt und die neue Marke nach außen hin transportiert werden soll. Was ist die Kernbotschaft des Kompotts? Welche Zielgruppe soll angesprochen werden? Welchen Namen soll das Kompott tragen und warum soll überhaupt ein neues Produkt entstehen? Aus all diesen Fragen entsandt die Kernbotschaft „Löffeln für den guten Zweck“. Denn auch das Löffelkompott soll ältere Menschen unterstützen. Da sich an der Produktion des Kompotts aber nicht so viele Omas beteiligen können, wie an den Strickaccessoires, wurde nach einem Verein gesucht, der ältere Menschen unterstützt und mit dem man kooperieren könnte. So entstand die Zusammenarbeit mit dem LichtBlick Seniorenhilfe e. V. Bei jedem Verkauf eines Gläschen Kompott gehen direkt 5 Cent an den Verein.

Schon starteten wir in die dritte Phase: das Design. Das Löffelkompott soll ältere Menschen unterstützen, aber natürlich auch die jüngeren Generationen ansprechen. Es soll ein positives Gefühl vermitteln und schon im Laden das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Bei der Optik unterstützten uns unsere Partner von Ansichtssache, mit denen wir schon bei vielen Projekten erfolgreich zusammengearbeitet haben. Sie entwickelten ein frisches und lebendiges Design, das sowohl hervorragend zum Produkt als auch zu den Omas passt.

Nachdem nun alle wichtigen Details zur Produktbeschaffenheit geklärt waren, ging es daran, einen geeigneten Produzenten zu finden. Schließlich können die MyOma-Omas nicht ständig in der Küche stehen und Kompott kochen. Nachdem ein passender Hersteller gefunden wurde, der das Löffelkompott genau nach Omas Beispiel zubereitet, versammelten sich die Omas erneut in der Küche. Mit eigenen Rezepten und den verschiedenen Löffelkompott-Sorten im Gepäck wurde wieder eifrig probiert und kreiert. Das Ergebnis waren viele Rezepte, wie die Beertrude-Bowle oder Oma Beas Süße Ravioli.

 

Wie es weiter ging - vom Papier in den Laden

Nun musste das Löffelkompott noch auf den Markt gebracht werden. Mit langem Atem und einem guten Netzwerk gelang es MyOma, das Löffelkompott bayerweit in Rewe-Märkten zu platzieren.

Dann galt es die Öffentlichkeit und vor allem die potentiellen Konsumenten zu überzeugen. Wie auch schon bei den Strickprodukten von MyOma haben wir die Pressearbeit für das Löffelkompott übernommen. Anlässlich des Verkaufs in 500 bayerischen Rewe-Märkten haben wir eine Pressemitteilung ausgesendet, um auf das neue Löffelkompott aufmerksam zu machen.

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MyOma Löffelkompott in drei verschiedenen Sorten.
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Nicht nur den Omas schmeckt das Kompott.

Wie es weiter geht - Vom Laden ins Netz

Unser Ziel ist es jetzt, noch mehr Menschen für das Löffelkompott zu begeistern und sie über den sozialen Hintergrund des Produktes zu informieren. Wir suchen hierfür passende Influencer und Blogger aus dem Food-Bereich, um ihnen die Geschichten hinter dem Löffelkompott zu erzählen und ihr Interesse für das Produkt zu wecken. Als Multiplikatoren tragen sie die Geschichte an ihre Follower weiter und machen das Löffelkompott noch bekannter.